Musikverein Unterkochen
MVU-Jugend  -  Aktionen

Ferienspaß des Musikvereins
Highland Games für Kinder

Wie auch in den vergangenen Jahren lud der Musikverein im Rahmen des Gartenfestes zu den „Highland Games für Kinder“ auf den Festplatz ein. Es versammelte sich eine große Schar von Kindern um die aufgebauten Stationen „Holzklotzstoßen“, „Rohrweitwurf“, „Gummistiefelschleudern“, „Rasenski“, „Hüpfparcours“ mit Seil- und Sackhüpfen und „Rollrutsche“. Dabei stellte die Station der Rasenski als Teamaufgabe besonderrs hohe Anforderungen an das koordinatorische Geschick. Es war gar nicht so einfach voran zu kommen. Aber die Kinder hatten sichtlich Spaß und stellten sich tapfer den Herausforderungen.
    

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Jugendvorspiel
Zahlreiche Besucher versammelten sich am Samstag, 9. Juli 2011, im Musiksaal der Friedensschule zum diesjährigen Jugendvorspiel des Musikvereins Unterkochen e.V.
Nach der Begrüßung durch die Jugendleiterin Manuela Schaff eröffnete die Bläserklasse unter der Leitung von Volker Jauss von der Städtischen Musikschule Aalen das musikalische Nachmittagsprogramm. Bei der Bläserklasse handelt es sich um eine Formation von Schülern aus den 3. Klassen der Grundschule, die gemeinsam musiziert. Die Blasinstrumente reichen hierbei von der Querflöte bis zur Tuba. Entstanden ist die Bläserklasse zu Beginn dieses Schuljahres in Kooperation des Musikvereins Unterkochen mit der Städtischen Musikschule Aalen und der Kocherburgschule. Umso erfreulicher war es, Herrn Eisler, Leiter der Musikschule. und Frau Stark, Schulleiterin der Kocherburgschule, bei dem Jugendvorspiel begrüßen zu dürfen. Nach der Eröffnung folgten Gruppen-und Einzelvorträge. Angefangen von den allerjüngsten Spielern an der Blockflöte mit gerade einmal 5 Jahren bis hin zu den zum Teil schon im aktiven Orchester spielenden Jugendlichen, lieferten die jungen Musiker/innen ein abwechslungsreiches Programm an Musikbeiträgen. Familienangehörige, Bekannte und Musikinteressierte lauschten begeistert den Vorträgen der jungen Musiker und würdigten diese mit lang anhaltendem Applaus.
Wie es nach der Bläserklasse im Ensemblespiel im Musikverein weitergehen kann, zeigten eindrucksvoll der Bläserspielkreis unter der Leitung von Heidi Morcinietz und das Nachwuchs- orchester unter der Leitung von Manuela Schaff. Das Nach- wuchsorchester beschloss mit zwei fetzigen Musikbeiträgen den Nachmittag, und ließ es sich nach aufbrausendem Beifall nicht nehmen, eine Zugabe zu spielen.
Julia Ackermann, Lara Baur, Christoph Fidler, Lorena Franken- reiter, Leonie Gaßmann, Lea Müller, Nadine Preuss, Laura Preuss, Jasmin Walter, Felix Welzenbach und Sven Welzenbach erwarben im Rahmen des Jugendvorspiels durch den Vortrag ihrer Musikstücke das Juniorabzeichen des Blasmusikverbandes. Dazu gratulieren wir ihnen ganz herzlich. Christoph Fidler. Lorena Frankenreiter, Leonie Gaßmann, Nadine Preuss und Sven Welzenbach werden im November den D1-Lehrgang des Blasmusikverbandes besuchen, um dort ihr Leistungsabzeichen in Bronze abzulegen. Dazu wünschen wir ihnen viel Glück!
            

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Jugendausflug nach Immenstaad am Bodensee
Am 7. Mai 2010 machten sich 25 Jugendliche und Erwachsene der Musikvereins- jugend bei denkbar schlechtem Wetter mit den Autos auf den Weg zum Bodensee. Nach zweistündiger, verregneter Fahrt trafen wir in Immenstaad ein. Beim Anblick unseres Ferienhauses mit großer Wiese, Grillplatz und direktem Zugang zum Bodensee, hellten sich die Gewitterwolken innerlich schlagartig auf. Tatsächlich war das Wetter am Bodensee auch ein wenig besser als in Unterkochen. So begaben sich die Jungen und Mädchen nach der Zimmervergabe geradewegs ins Freie um Fußball zu spielen. Nach dem Abendessen starteten wir zu einer Innenstadtralley quer durch Immenstaad, um den Ort zu erkunden.

Am nächsten Morgen wurden wir von strahlendem Sonnenschein begrüßt. Bei diesem schönen Wetter machten wir uns auf den Weg nach Salem auf den Affenberg. Dort ist, neben Störchen, Damwild einem Froschteich und einem schön angelegten Park, die Hauptattraktion die in einem großen Waldgehege wie in freier Natur lebenden Affen. Sie leben dort in Familiengruppen mit insgesamt knapp 200 Tieren. Am Eingang kann man sich eine Hand voll Popcorn nehmen und damit die Affen füttern. Die zutraulichen Tiere nehmen sich diesen Leckerbissen direkt aus der Hand der Besucher. Bei einer offiziellen Fütterung haben wir auch zugesehen. Nach dem Rundgang durch die Parkanlage haben auch wir Hunger bekommen und deshalb am angrenzenden Abenteuerspielplatz Vesperpause gemacht. Anschließend ging unserer Tour weiter nach Friedrichshafen. Dort gab es Zeit zur freien Verfügung, welche die einen nutzten, um in der Fußgängerzone einkaufen zu gehen und die anderen, um auf der Uferpromenade genüsslich einen Eisbecher zu essen. Nach unserem Aufenthalt in Friedrichshafen fuhren wir zurück zum Haus und bereiteten alles fürs Grillen vor. Währenddessen ließen es sich ein paar der Jugendlichen nicht nehmen, ein Bad im noch kalten Bodenseewasser zu nehmen. Fürs Schwimmen war es allerdings zu kalt. Anschließend setzten wir uns ans Bodenseeufer und ließen und in der Abenddämmerung unsere Grillwurst schmecken. Bei hereinbrechender Dunkelheit zogen wir uns ins Haus zurück und ließen uns im Gruppenraum nieder. Dort mussten die Jugendlichen in Gruppen ihre Tagesaufgabe präsentieren. Ihre Aufgabe bestand traditionell darin, auf eine bekannte Melodie einen Text zu dichten, in dem zehn vorgegebene Wörter vorkommen mussten. Ihr Lied sollten sie selbst mit Percussion- instrumenten begleiten. Diese Aufgabe wurde von den Gruppen hervorragend umgesetzt.

Am nächsten Tag machten wir uns bei weiterhin gutem Wetter auf den Weg zur Käpt’n Golf Minigolfanlage. Die Anlage ist aufgebaut wie ein Piratenabenteuer, in dem der Besucher schwierige Aufgaben lösen muss. So muss er zum Beispiel seinen Ball durch einen Wasserfall oder über ein Piratenschiff spielen bis er am Ende die Schatzkiste erreicht hat. Leider ging unser Ausflug nun auch dem Ende zu. Auf dem Rückweg zum Haus konnten wir noch einmal den Anblick des Sees genießen. Nach dem Mittagessen reinigten wir das Haus und traten den Heimweg an. Zu Hause in Unterkochen wurden wir von Regenwetter empfangen und sehnten uns umgehend an den sonnigen Bodensee zurück.

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